Speedwayrennen, Familie mit herzkranken Kind taucht aus anstrengendem Alltag ab.

Auf Einladung der Stiftung Kinderherz ermöglichten Martin Smolinski und der MSC Abensberg Herzkind Done (Anton) mit seiner Familie einen unbeschwerten Tag beim Speedway-Grandprix-Qualifikationslauf. Er, seine große Schwester und seine Eltern konnten für kurze Zeit aus dem, in diesem Jahr durch Herzkatheter und Herzoperation gepaart mit mehreren Klinikaufenthalten sehr anstrengenden, Alltag abtauchen und das Leben in vollen Zügen genießen.

Mit Silvia Paul im Deutschen Herzzentrum
Bereits im Februar überzeugte Done, die Vorsitzende der Stiftung Kinderherz Silvia Paul bei ihrem Besuch im Deutschen Herzzentrum München, dass seine ganze Leidenschaft dem Motocrosssport gilt. Ihre darauf folgende Einladung zum Speedway mit einem Blick hinter die Kulissen folgte die Familie gerne. Seine große Schwester war selbst noch am Morgen des Speedway-Grandprix-Qualifikationslaufs in Abensberg skeptisch ob PS auch ohne Hufe spannend sein können. Sie fieberte bei den Rennläufen fast mehr mit als ihr Bruder.

Die ganze Familie erlebte einen perfekten Tag in Abensberg. Von Beginn an mit dem Empfang am Parkplatz vor der Türe, über das Erlebnis Fahrerlager, die Begegnung mit Martin Smolinski und den Mitgliedern vom MSC Abenbensberg, die Bewirtung im VIP-Bereich bis zum Höhepunkt den hochspannenden Rennläufen. Am Ende des Tages stand für alle fest: da müssen wir wieder mal hin!
Seitdem fährt Done zuhause mit seinem Fahrrad nicht nur Motocross sondern „driftet“ mit dem Rad ums Haus.
Fahrerlager 2Fahrerlager 1

Ein herzliches Dankeschön an die Stifung Kinderherz, Martin Smolinski als Botschafter herzkranker Kinder und den MSC Abensberg für diese unvergesslichen Stunden.

Rennlauf mit Martin

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